Belgien: Sandwürmer, hohe Türme und ovale Gedanken

Acht Tage Belgien sind vorbei: zuerst waren da zwei Tage in Mechelen, der Stadt, die die bedeutendste Schule für Carillons hat. Oder auf Deutsch: Glockenspiele. Eines davon, befindet sich im 97,30 Meter hohen Turm der Kathedrale ... den wir natürlich erklommen haben. Oben sieht man dann auf der einen Seite Antwerpen und auf der anderen Seite Brüssel. Es ist ein bisschen wie fliegen.

Danach Küste und Kunst: Beaufort 04. Wir hatten unseren Standort in der Nähe von de Haan gewählt (der richtige Standort ist an der belgischen Küste sehr wichtig, denn er entscheidet, ob der Strand von Dünen oder von Hochhäusern begrenzt wird). Allerdings hatten wir das Gefühl, das sich die interessanteren Kunstwerke genau auf der anderen Seite der Küste befanden. Daher diesmal etwas weniger Kunst, dafür viel Küste und etwas Brügge.
Und sehr abwechslungsreiches Wetter: alles außer Regen. Bei Nebel am Strand zu stehen und die Wellen zu hören, aber weder das Meer noch die Dünen zu sehen, ist eine wirklich interessante Erfahrung.
Das Bild rechts oben ist übrigens der Sandwurm aus der Überschrift; 50 Meter lang und begehbar. Und wer genau hinschaut, der findet auch den ovalen Gedanken.

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