Eine Woche Valencia

Von am 17.12.2011 zum Thema Reisen bildet ohne Kommentare »

In Valencia kann man Paella essen ohne sich als Tourist zu outen. Sie wurde in dieser Stadt erfunden und es gibt sie an jeder Straßenecke zu kaufen, denn für die Bewohner von Valencia ist es etwas ganz alltägliches. Immerhin drei vier verschiedene Sorten haben wir probiert.

Weniger alltäglich, sondern eher spektakulär ist die Ciudad de las Artes y las Ciencias, ein Gebäudekomplex von Santiago Calatrava, der die Oper, ein Wissenschaftsmuseeum und ein Aquarium beherbergt.

Dabei ist Valencia eigentlich eine richtig schön normale spanische Stadt, die gar nicht so sehr touristisch geprägt ist und deren Altstadt an einigen Stellen geradezu dörflich wirkt – trotz 800000 Einwohnern. Und die diversen Mercados, allen voran der Mercado Central, sind ein Eldorado für alle, die frische Lebensmittel kaufen wollen. Wenigstens ein paar Orangen, denn die, die überall auf den Straßenbäumen wachsen sollen nicht sonderlich lecker sein. Ein guter Ort um Spanien abseits von allzu viel Tourismus kennenzulernen. Und schön warm ist es außerdem – so etwa 15 Grad mehr als zu Hause.

Der kleine PHP-Elefant

Von am 05.12.2011 zum Thema Technik, Vermischtes ohne Kommentare »


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Aufgefangen auf dem PHP-Summit am Ende einer Session trampelte der kleine PHP-Elefant gleich mal über die Tastatur und automagisch erschien php.net

Geeksphone Zero auf Gingerbread upgraden

Von am 17.11.2011 zum Thema Technik ohne Kommentare »

Eigentlich wollte ich noch gar nicht auf Gingerbread upgraden, aber mein kleines Zero zickte etwas: nach dem Entfernen des Headsets war es immer noch davon überzeugt, dass das Headset angeschlossen sei. Dementsprechend gestaltete sich das Telefonieren schwierig. Der Support von Geeksphone empfahl mir – um einen Softwarefehler auszuschließen – auf die neues Beta des ROMs zu gehen. Und das funktionierte.

Und schon hat man die ROM Version 2.3.5 auf seinem Zero. Um den Zugang zum Market zu bekommen (und sich etwas enger an Google zu fesseln) muss man noch einmal den ROM-Manager bemühen. das geht über die Funktion “ROM herunterladen” und die Auswahl des geeigneten Google-Pakets.

Was danach noch nicht installiert ist, ist GMail. Google hat entschieden es aus dem Grundpaket herauszunehmen und in den Market zu verfrachten. Von dort durfte ich es aber als deutscher User nicht installieren. Aber auf mobiflip.de liegt das APK-File bereit zum Download.

Allerdings wollte Gmail nicht so recht funktionieren. Direkt nach dem Installieren holt es Mails nur ab, wenn man den Synchronisations-Button drückt. Erst nachdem ich alles auf den “sortierten Eingang” umgeschaltet hatte, funktionierte es wieder mit Push-Mails. Schaut man sich etwas um, so stellt man schnell fest, dass es mit der neuen Version von Gmail nicht zum Besten bestellt ist. Kein Ruhmesblatt für Google.

Aber eines für Geeksphone, denn der Support reagierte unheimlich schnell (bei eine Meil hatte ich eine Antwort innerhalb von 60 Sekunden) und kompetent.

Kinofest Lünen

Von am 13.11.2011 zum Thema Gegend ohne Kommentare »

Es hat etwas von einem Wald, den man vor lauter Bäumen nicht sieht: das a href=”http://www.kinofest-luenen.de/2011/home/”>Kinofest in Lünen findet direkt vor unserer Nase statt, irgendwie hat man es auch jedes Jahr mitbekommen, aber immer war es gerade vorbei. Diesmal haben wir es gerade noch so bemerkt und konnten uns wenigstens einen Film anschauen. Den ersten Dokumentarfilm, den ich im Kino gesehen habe: Charlotte Rampling THE LOOK – A Self Portrait Through Others. Ein kluger Film über Charlotte Rampling und das Leben. Die Regisseurin Angelina Maccarone hat ihn in Kapitel unterteilt mit Themen wie Tabu, Alter und Tod. Themen, die jeweils an einem ihrer Filme anknüpfen und über die sie sich mit verschiedenen Gesprächspartnern unterhält. Gesprächspartner, die sie nur zum Teil kannte, die sie sich aber alle selbst ausgesucht hatte.
Das Schöne an dem Kinofest ist, dass auch Menschen dabei sind, die etwas mit den Filmen zu tun haben. In diesem Fall einer der Produzenten, der Einiges zum Entstehen des Filmes erzählte.


Fazit für uns:nächsten Jahr kümmern wir uns rechtzeitig um Karten und werden mal das ganze Kinofest für uns zelebrieren.

Granny Smith – gemalt

Von am 09.11.2011 zum Thema Kunst ohne Kommentare »



Eigentlich sollte das Grün greller werden, aber beim Mischen stellte sich heraus, dass das Ultramarinblau eingtrocknet war. Also Plan B: Coelinblau. Die etwas liebere Variante.
Und man beachte besonders die Akzente mit Krapplackrot. Ja, nicht einfach rot, Krapplackrot

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